1. Schritt: Kostenangebot

So einfach ist die Abfolge bis zum Scheidungstermin:
  • Kostenangebot anfordern:
    Fordern Sie unser Kostenangebot an und sparen Sie zum Teil mehrere hundert Euro bei Ihrer Scheidung.
    (Sie sind jetzt hier.)
  • Scheidungsdaten ausfüllen:
    Bei Gefallen beauftragen Sie uns, indem Sie zunächst Ihre Scheidungsdaten ausfüllen.
  • Online-Vollmacht:
    Jetzt müssen Sie nur noch die Online-Vollmacht unterschreiben und wir leiten das Scheidungsverfahren ein.

Kostenangebot Scheidung

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Dieser Service ist garantiert kostenlos! Dies bestätigen wir Ihnen mit dem Absenden des Formulars noch einmal explizit!

Das Ausfüllen der Angaben dauert in der Regel keine 3 Minuten. Sie erhalten spätestens am nächsten Werktag Ihr persönliches Kostenangebot, meistens aber noch am selben Werktag.

heutiges Anfrage-Datum:
19. Oct. 2021

Ungültige Eingabe
Die Scheidungskosten werden anhand des sogenannten Verfahrenswertes berechnet. Dieser errechnet sich für Scheidungsverfahren grundsätzlich am 3fachen, gemeinsamen Nettoeinkommen der Eheleute. Daher ist zunächst die Angabe des Nettoeinkommens notwendig.
Als Einkommen angesehen werden:
Arbeitseinkommen aus nichtselbständiger und selbstständiger Tätigkeit / SGB III (Übergangs-, Ausbildungs-, Kurzarbeiter-und Insolvenzgeld), Krankengeld, ALG II ("Hartz IV"), Kindergeld, Kindergeldzuschüsse und Unterhaltsgeld nach § 153 SGB III.
Nicht als Einkommen angesehen werden: Sozialhilfeleistungen, denen keine Lohnersatzfunktion zukommt, Erziehungsgeld. Eventuelle Schulden bzw. Ratenkredite fragen wir weiter unten gesondert ab.
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Verfahrenskostenhilfe möglich?
Wenn ein Einkommen eines Ehegatten unter 1.000,00 € monatlich liegt, erscheint die Möglichkeit eines Antrags auf Verfahrenskostenhilfe gegeben zu sein. Wir machen Ihnen gerne ein Kostenangebot, können aber gleichzeitig auch gerne prüfen, ob ein Antrag auf Verfahrenskostenhilfe sinnvoll erscheint.
Warum sind gemeinsame, minderjährige Kinder für Scheidungskosten bedeutsam?
Für jedes gemeinsame, minderjährigee Kind wird vom Verfahrenswert ein monatlicher Abschlag von 250,00 € gemacht. Wir machen regelmäßig sogar einen Abschlag von 300,00 € geltend. Dieser ist von verschiedenen Obergerichten als ebenfalls angemessen angesehen worden. Haben die Eheleute also ein gemeinsames Nettoeinkommen z.B. von 2.000,00 €, wäre dieses gemeinsame Nettoeinkommen bei 2 Kindern um 600,00 € zu senken, so dass man den Verfahrenswert nur mit einem Nettoeinkommen von 1.400,00 € berechnet statt mit 2.000,00 €. Dies kann sich erheblich auf die Höhe der Scheidungskosten auswirken.
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Was bedeutet Versorgungsanrechte?
Normalerweise haben Arbeitnehmer eine Altersvorsorge bei der Deutschen Rentenversicherung. Beide Eheleute haben in einem solchen Fall dann z.B. standardmäßig also 2 Versorgungsanrechte. Haben Sie jeweils weitere Altersvorsorgeverträge, z.B. eine Riesterrente oder eine Lebensversicherung mit Rentenbezug, zählen diese als weitere Altersvorsorgungen. Haben die Eheleute also z.B. jeweils neben einer Altersvorsorge bei der Deutschen Rentenversicherung jeder noch eine Lebensversicherung mit Rentenwahlrecht, haben Sie insgesamt 4 Anrechte. Diese Anrechte werden berücksichtigt, wenn der Versorungsausgleich durch das Gericht durchgeführt wird.
Bitte tragen Sie Ihre gemeinsamen Versorgungsanrechte ein. Danke!



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Welche Rolle spielen monatliche Kreditzahlungen?
Gemeinsame Schulden, die Sie mit monatlichen Raten tilgen, können anrechenbar sein. Das heißt, die monatlichen Ratenzahlungen senken Ihr Nettoeinkommen. Dies führt zu einem niedrigerem Verfahrenswert und damit auch zu einer günstigeren Scheidung für Sie. Nicht alle Schulden können aber berücksichtigt werden, einige Gerichte berücksichtigen Schulden, andere nicht. In Rechtsprechung und Literatur werden also unterschiedliche Meinungen vertreten. Deshalb berücksichtigen die meisten Anwälte Schulden ihrer Mandanten auch überhaupt nicht. Wir helfen Ihnen später, damit Ihre Schulden angerechnet werden können. Nicht anrechenbar sind aber insbesondere monatliche Mietzahlungen und Tilgung und Zinsen von Immobilienkrediten oder allgemeine, laufende Lebenshaltungskosten, wie z.B. Telefongebühren, Fahrtkosten zur Arbeit oder Versicherungsbeträge. Anrechenbar sind unter Umständen aber ehebedingte Schulden, die mit Ratenzahlungen getilgt werden, also Schulden, die während der Ehe entstanden sind und den Lebensstandard der Eheleute maßgeblich beeinflusst haben, also z.B. Verbraucherkredite, Umschuldungskredite, ggfs. auch Kfz-Kredite. Wir prüfen gerne, ob und in welcher Höhe Ihre monatlichen Ratenzahlungen angerechnet werden können. Bedenken Sie bitte, dass Sie die Höhe der Ratenzahlungen im Scheidungsverfahren ggfs. durch Kopien der Zahlungen, also z.B. Kopie eines Kontoauszugs, beim Familiengericht nachweisen müssen. Mehr als 4 Ratenkredite werden erfahrungsgemäß nicht anerkannt.
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Bitte tragen Sie Ihren Namen mit Vor- und Nachnamen ein. Danke!
Bitte tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein, unter der wir Ihnen Nachrichten zusenden können.
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Bei rechtlichen Fragen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, über dieses Formular mit uns über Kontakt aufzunehmen. Dabei ist die Angabe einer gültigen Telefonnummer, eines Namens sowie einer Nachricht erforderlich, damit wir wissen, von wem die Anfrage stammt, wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen können und um diese beantworten zu können. Weitere Angaben können freiwillig getätigt werden. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier

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